Wann Pictory besser passt
In den Selbstbedienungs-Tarifen ist Pictory ein Werkzeug zum Selbermachen. Es passt in diesen Fällen:
- Vorhandener Text: Du hast Blogartikel, Skripte oder Aufnahmen und willst daraus Videos machen.
- Viele Videos: Du erstellst regelmäßig Schulungen oder Social-Media-Clips selbst.
- Änderungen ohne Neustart: Du bearbeitest den Text der Szenen, das Video passt sich an.
- Stimmen und Sprachen: Pictory nennt über 170 KI-Stimmen in mehr als 29 Sprachen und das Klonen der eigenen Stimme.
- Quadratisch: Du brauchst neben 16:9 und 9:16 auch das Format 1:1.
- Marke: Vorlagen, Markenstile und je nach Tarif mehrere Brand Kits.
Mehr zu diesem Weg: Erklärvideo selbst erstellen.
Was Pictory selbst übernimmt
Neben der Selbstbedienung nennt Pictory auf der Preisseite zwei Leistungen. Jahrestarife enthalten eine Beratung mit einem Video-Experten. Der Enterprise-Tarif führt zusätzlich „Done-for-you video creation“ auf, dazu Beratung und eigens gebaute Vorlagen.
Umfang und Ablauf beschreibt die Preisseite nicht, frag dazu bei Pictory nach.
Text zu Video oder Erklärfilm aus dem Interview
Pictory beginnt beim Text. Du lieferst ein Skript oder einen Blogartikel. Das Tool gliedert den Text in Szenen und ordnet Stock-Clips, Bilder oder KI-Visuals zu.
Bei sechzigsekunden beginnt es mit einem Gespräch. Im Interview erzählst du, was dein Angebot leistet und für wen es gedacht ist. Daraus entsteht das Storyboard mit Sprechertext je Szene, das wir dir im Call zeigen.
Entscheidend ist die Ausgangslage. Hast du schon einen Text, der dein Angebot erklärt, liegt Text zu Video nahe. Fehlt er, passt das Interview.
Wie du den Ton eines fertigen Videos als Text auf deiner Seite nutzt, steht unter Video-Transkript.
Aufwand, Lizenz und Tarife
In den Selbstbedienungs-Tarifen liegt die Arbeit bei dir: Skript prüfen, Szenen wählen, Stimme aussuchen, exportieren. Dafür bestimmst du jeden Schritt selbst.
Prüfe Lizenz und Tarif vor dem Start. Beim Starter-Tarif nennt die Preisseite „No watermark“, für den Test klärst du das vorab. Laut Hilfe-Center gehört ab dem 1. September 2026 ein Freigabecode in die Beschreibung von YouTube-Videos mit Melodie-Musik aus der Pictory-Bibliothek.
Brauchst du deutsche Stimmen, frag nach: Deutsch wird auf der geprüften Pictory-Seite nicht einzeln genannt. Bei uns regeln die AGB den Umfang der Nutzung, Hintergründe stehen unter Nutzungsrechte am Erklärfilm. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Pictory und sechzigsekunden kombinieren
Beides geht auch zusammen. Den Film, der dein Angebot auf Website und im Vertrieb erklärt, gestalten wir aus deinem Interview. Laufende Videos aus Blogartikeln oder Schulungen baust du selbst mit einem Werkzeug wie Pictory.
Farben, Schriften und Logo deiner Marke bringst du in den Storyboard-Call mit.
So läuft es bei sechzigsekunden
Drei Schritte, und kein Blogartikel muss vorher fertig sein.
- Schritt 1:InterviewWann es dir passt, beantwortest du unsere Fragen, gesprochen oder getippt. Das ergibt etwa 4 Minuten Sprechzeit.
- Schritt 2:Storyboard-CallIm Gespräch gehen wir das Storyboard mit dir durch, mit Bild und Sprechertext für jede Szene. Ein Abo schließt du dafür nicht ab, und beauftragt wird erst nach deiner Freigabe.
- Schritt 3:Film in 7 Werktagen*Ab vollständigem Interview und Freigabe bauen wir den Film. Du erhältst 60 Sekunden in 16:9 und 9:16 und hast eine Korrekturrunde.
Fragen und Antworten
Kann Pictory oder jemand anderes das Video komplett für mich machen?
Ja. Bei sechzigsekunden gestalten wir den Erklärfilm aus deinem Interview. Pictory nennt im Enterprise-Tarif selbst „Done-for-you video creation“, Umfang und Ablauf beschreibt die Preisseite nicht.
Muss ich bei Pictory das Skript selbst liefern und das Video selbst bearbeiten?
In den Selbstbedienungs-Tarifen bearbeitest du selbst, das Skript kann auch der KI-Skriptgenerator schreiben. Änderungen machst du über den Text der Szenen. Im Enterprise-Tarif nennt die Preisseite zusätzlich Videoerstellung durch Pictory.
Wie unterscheidet sich ein Erklärfilm von sechzigsekunden von einem Video aus Pictory?
Pictory baut aus deinem Text ein Video mit Szenen, Untertiteln und Sprecherstimme, das du selbst bearbeitest. Bei sechzigsekunden gestalten wir aus deinem Interview einen animierten Film mit 60 Sekunden.
Sind Pictory-Videos samt Stock-Material kommerziell freigegeben?
Laut FAQ von Pictory ja: Videos samt Material aus der Bibliothek sind für die kommerzielle Nutzung freigegeben. Eigentum am Material Dritter erhältst du laut Nutzungsbedingungen nicht, dort prüfst du auch die Rechte deines Tarifs.
Fakten zu Pictory
- Pictory erzeugt Videos aus vorhandenen Inhalten des Nutzers per KI. Der Nutzer steuert und bearbeitet selbst.Pictory, Startseite, abgerufen am 17. Oktober 2026
- Das Ergebnis richtet sich nach Layout-Themes, Bilder stammen aus einer Stock-Bibliothek oder werden mit KI erzeugt. Seitenverhältnisse: 16:9, 9:16 und 1:1.Pictory, Text-zu-Video-Seite, abgerufen am 17. Oktober 2026
- Laut FAQ sind Videos einschließlich Stockmaterial aus der Bibliothek für die kommerzielle Nutzung freigegeben.Pictory, Text-zu-Video-Seite (FAQ), abgerufen am 17. Oktober 2026
- Der Enterprise-Tarif enthält laut Preisseite Videoerstellung durch Pictory, Beratung und eigens gebaute Vorlagen. Jahrestarife enthalten eine Beratung mit einem Video-Experten.Pictory, Preisseite, abgerufen am 17. Oktober 2026
- Der Starter-Tarif ist auf der Preisseite mit dem Merkmal „kein Wasserzeichen“ aufgeführt.Pictory, Preisseite, abgerufen am 17. Oktober 2026
- Die Lizenz an Material Dritter aus der Bibliothek begründet laut Nutzungsbedingungen kein Eigentum daran.Pictory, Nutzungsbedingungen, abgerufen am 17. Oktober 2026
Geprüft an den Quellen, Stand 17. Oktober 2026
Pictory ist ein Angebot der Pictory, Corp. sechzigsekunden steht in keiner Verbindung zu Pictory, Corp.





