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Kostenloser Storyboard-Call

Ein Team aus Mannheim. Ein Angebot von Alexander Pütter.

Briefing für einen Erklärfilm: Diese acht Punkte gehören hinein.

Ein gutes Briefing spart Rückfragen und verhindert, dass der Film an der Zielgruppe vorbeigeht.

Stand: Oktober 20264 Minuten Lesezeit

Kopfbild: Szene „Interview“ aus unserem eigenen Film im Fenster, daneben der Titel „Briefing für den Erklärfilm“.

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Kurz gesagt

Ein Briefing hält fest, was der Film erreichen soll. Es nennt Ziel, Zielgruppe, Botschaft, Einsatzorte, Formate, Tonalität, Entscheider und Termin. Material wie Logo und Farben kommt dazu. Bei sechzigsekunden ersetzt das Interview von etwa 10 Minuten das schriftliche Briefing.

Inhalt8
  1. Wozu ein Briefing dient
  2. Die acht Punkte des Briefings
  3. Material, das hilft
  4. Vom Briefing zum Film
  5. Bei sechzigsekunden: das Interview statt Briefing
  6. Das Briefing in fünf Schritten schreiben
  7. So sieht das bei uns aus
  8. Fragen und Antworten

Wozu ein Briefing dient

Ein Briefing ist die gemeinsame Grundlage für alle, die am Film arbeiten. Wer es schreibt, muss sich über das Ziel klar werden. Wer es liest, weiß, wohin die Reise geht.

Ein Briefing zwingt dich außerdem, intern Einigkeit herzustellen. Wenn Vertrieb und Geschäftsführung unterschiedliche Ziele haben, zeigt sich das beim Schreiben und nicht erst bei der Abnahme.

Ohne Briefing entstehen Missverständnisse erst spät. Dann ist ein Storyboard schon gezeichnet oder ein Film animiert, und jede Änderung wird teuer. Ein knappes Briefing von einer Seite reicht in den meisten Fällen.

Die acht Punkte des Briefings

Diese Punkte gehören in jedes Briefing, in dieser Reihenfolge:

  1. Ziel: Was soll der Film bewirken, zum Beispiel mehr Anfragen oder ein schnelleres Verständnis im Vertrieb?
  2. Zielgruppe: Wer schaut den Film, und in welcher Lage?
  3. Eine Botschaft: Was soll hängen bleiben? Mehr als eine Botschaft lässt den Film verwässern.
  4. Einsatzorte: Website, Social Media, Vertrieb, Messe oder Werbung. Davon hängen Hook und Aufforderung ab.
  5. Formate: Querformat 16:9, Hochformat 9:16 oder beides.
  6. Tonalität: Sachlich, nahbar, frisch? Gibt es Vorbilder oder No-Gos?
  7. Entscheider: Wer gibt frei, und wer muss vorher mitlesen?
  8. Termin: Bis wann muss der Film fertig sein, und was hängt daran?
Briefing in acht Punkten als Liste: Ziel, Zielgruppe, Eine Botschaft, Einsatzorte, Formate, Tonalität, Wer gibt frei?, Termin.
Das Briefing in acht Punkten.

Material, das hilft

Lege dem Briefing das Material bei, das schon da ist: Logo, Farben, Schriften, Beispiele für Filme, die dir gefallen, und Texte von der Website. Auch Hinweise, was nicht gezeigt werden darf, sparen später Zeit.

Das Material muss nicht fertig sein. Wichtiger ist, dass klar wird, was du magst und was nicht. Wie du Stile unterscheidest, steht unter Erklärfilm-Stile.

Nenne außerdem Dinge, die der Film nicht sagen oder zeigen soll. Das können Mitbewerber, Preise oder Bilder sein, die in deiner Branche heikel sind. Solche Grenzen sind für das Team wertvoll, weil sie früh Fehlversuche vermeiden. Halte auch fest, wer Fachfragen beantwortet, falls im Skript etwas unklar bleibt.

Vom Briefing zum Film

Aus dem Briefing entsteht das Skript. Wie du es aufbaust, steht in Erklärfilm-Skript schreiben. Danach folgen Storyboard und Film.

Wer Angebote einholt, gibt dasselbe Briefing an alle Anbieter. So werden die Angebote vergleichbar. Worauf du dabei achtest, steht im Beitrag zu den Erklärfilm-Angeboten im Vergleich. Einen Überblick über den ganzen Weg gibt der Ratgeber Erklärfilm erstellen lassen.

Vom Briefing zum Film in vier Schritten: Briefing oder Interview, Skript, Storyboard, Film.
Vom Briefing zum Film.

Bei sechzigsekunden: das Interview statt Briefing

Du musst bei uns kein Briefing-Dokument schreiben. Du beantwortest in etwa 10 Minuten unsere Fragen, online, wann du willst, gesprochen oder getippt. Die Fragen decken die acht Punkte ab. Danach zeigen wir dir im kostenlosen Storyboard-Call dein Storyboard. Den ganzen Weg beschreibt der Ablauf.

Das Briefing in fünf Schritten schreiben

So kommst du zu einem brauchbaren Briefing:

  1. Schritt 1:Ziel und Zielgruppe notierenSchreibe je einen Satz dazu auf.
  2. Schritt 2:Botschaft festlegenFormuliere, was nach dem Film hängen bleiben soll.
  3. Schritt 3:Rahmen klärenHalte Einsatzorte, Formate und Termin fest.
  4. Schritt 4:Ton und Material beifügenNenne Vorbilder, No-Gos, Logo und Farben.
  5. Schritt 5:Entscheider benennenKläre, wer vor der Freigabe mitliest.

So sieht das bei uns aus

Aus unserer Arbeit

Bei sechzigsekunden ersetzt das Interview das schriftliche Briefing. Du sprichst oder tippst in etwa 10 Minuten, wann es dir passt. Auf dieser Grundlage zeigen wir dir dein Storyboard im Call. Beauftragt wird erst danach, und dein Film ist ab Freigabe in 7 Werktagen* fertig.

Szene „Interview“ aus unserem eigenen Film.

Fragen und Antworten

Wie lang sollte ein Briefing sein?

Eine Seite genügt. Wichtig sind die acht Punkte, nicht die Länge.

Brauche ich ein Briefing, wenn ich noch nicht weiß, was ich will?

Gerade dann. Beim Schreiben merkst du, was fehlt. Offene Punkte kannst du im Gespräch klären.

Muss ich bei sechzigsekunden ein Briefing schreiben?

Nein. Das Interview von etwa 10 Minuten ersetzt es. Details dazu findest du in den Fragen und Antworten.

*7 Werktage ab vollständigem Interview und Storyboard-Freigabe.

Dein Film beginnt mit 10 Minuten Interview.

Danach zeigen wir dir dein Storyboard im kostenlosen Call. Du beauftragst erst, wenn dir die Idee gefällt.

  1. Interview10 Minuten, wann du willst
  2. Storyboard-CallKostenlos
  3. FilmIn 7 Werktagen*

*7 Werktage ab vollständigem Interview und Storyboard-Freigabe.

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