Wann invideo besser passt
Das Werkzeug passt, wenn du selbst gestalten willst, vor allem in diesen Fällen:
- Viele Varianten: Aus einer Idee sollen laut invideo Dutzende Hochformat-Schnitte für verschiedene Kanäle entstehen.
- Selbst steuern: Du beschreibst den Schnitt in Worten und greifst auf der Mehrspur-Timeline an jeder Stelle ein.
- Sprachausgabe: invideo nennt KI-Stimmen in über 50 Sprachen.
- Vorlagen: Mit invideo Studio bietet der Anbieter einen eigenen Editor mit über 5000 Vorlagen.
Für Enterprise nennt invideo die kommerzielle Nutzung ausdrücklich, auch für Kundenprojekte, und einen eigenen Account Manager.
Video aus Vorgaben oder Film mit eigener Bildsprache
Bei invideo entsteht das Video aus deinen Vorgaben: aus eigenem Material, aus generativen Modellen oder in invideo Studio aus Vorlagen. Im Ergebnis können lizenzierte Stock-Inhalte stecken.
Bei sechzigsekunden entsteht der Film aus deinem Interview. Wir schreiben den Sprechertext, bauen das Storyboard Szene für Szene und gestalten jede Szene für dein Angebot. Beispiele findest du unter Projekte und Stile, Hintergründe unter Erklärfilm-Stile.
Der Unterschied liegt im Ausgangspunkt: bei invideo deine Vorgabe und die Bausteine der Plattform, bei uns dein Interview und ein gestaltetes Storyboard.
Aufwand, Tarife und Rechte
Bei invideo bedienst du das Werkzeug selbst. Abgerechnet wird ein Abo je Arbeitsplatz. Credits dienen laut Preisseite als Währung für Videoerstellung und generative Modelle. Nicht genutzte Credits verfallen am Monatsende.
Laut Nutzungsbedingungen behältst du das Eigentum an deinen eigenen Inhalten, an erzeugten Ergebnissen erhältst du eine dauerhafte Lizenz. Grundlagen erklärt Nutzungsrechte am Erklärfilm. Für Lizenzfragen im Einzelfall frag eine Fachperson, das hier ist allgemein gehalten.
Bei sechzigsekunden bedienst du kein Werkzeug. Von dir kommen das Interview und die Freigabe im Call.
invideo und sechzigsekunden kombinieren
Den Erklärfilm mit 60 Sekunden nutzt du dauerhaft auf deiner Website und im Vertrieb. Für laufende Beiträge, Varianten und Tests nutzt du ein Werkzeug wie invideo. Willst du Teile des Films dort weiterverwenden, sprich das vorher mit uns ab. Die Rechte regelt der Auftrag, die Grundsätze stehen in den AGB.
So läuft es bei sechzigsekunden
Drei Schritte. Es gibt keinen Drehtag, und du brauchst keine Kamera.
- Schritt 1:InterviewDu beantwortest Fragen zu Angebot, Zielgruppe und Nutzen, gesprochen oder getippt, wann du willst. Das sind etwa 4 Minuten Sprechzeit.
- Schritt 2:Storyboard-CallIm Gespräch zeigen wir dir das Storyboard mit allen Szenen. Wir verschicken es nie per Mail. Credits verbrauchst du dabei keine, beauftragt wird erst nach deiner Freigabe.
- Schritt 3:Film in 7 Werktagen*Wir gestalten und animieren den Film mit 60 Sekunden. Statt einzelner Hochformat-Schnitte bekommst du beide Formate, 16:9 und 9:16, plus eine Korrekturrunde.
Fragen und Antworten
Kann mir jemand das Video machen, statt dass ich es in invideo baue?
Ja, zum Beispiel einen Erklärfilm von sechzigsekunden: Du gibst ein Interview, wir gestalten den Film. Auf den von uns geprüften Seiten nennt invideo kein Angebot, bei dem invideo das Video für dich produziert. Für Enterprise beschreibt invideo eine Demo mit Rat von Creative Directors; die Videos erstellt dein Team in der Plattform.
Was unterscheidet invideo AI von einem gestalteten Erklärfilm?
invideo ist laut Anbieter ein Videoeditor mit KI-Agenten, in dem du Videos selbst erstellst. Bei uns entsteht aus deinem Interview ein Storyboard, und daraus gestalten wir den Film.
Muss ich bei invideo AI selbst schneiden?
Laut Startseite beschreibst du den Schnitt in Worten, ein Agent setzt ihn auf einer Mehrspur-Timeline um, und du kannst an jeder Stelle selbst übernehmen. Bei sechzigsekunden schneiden wir, und du hast eine Korrekturrunde.
Wer macht bei einem Film von sechzigsekunden die Arbeit?
Wir übernehmen alle sechs Rollen, auch Text, Ton und Projektleitung. Dein Teil ist das Interview, danach gibst du das Storyboard frei.
Welche Lizenz bekomme ich an Videos aus invideo AI?
Laut Nutzungsbedingungen erhältst du eine dauerhafte Lizenz, erzeugte Ergebnisse auch kommerziell zu verwerten; für lizenzierte Stock-Inhalte gelten deren Bedingungen. Unseren Film darfst du laut AGB für Website, Social Media, Vertrieb und Werbung nutzen, ohne Credit-Grenze.
Fakten zu invideo AI
- Der Nutzer beschreibt Änderungen in Worten, ein KI-Agent setzt sie um. Auf der Mehrspur-Timeline kann er selbst eingreifen.invideo, Startseite, abgerufen am 17. Oktober 2026
- Als Exportverhältnisse je Plattform nennt invideo unter anderem 16:9 und 9:16.invideo, Bild-zu-Video-Seite (FAQ), abgerufen am 17. Oktober 2026
- Nutzer erhalten eine dauerhafte Lizenz, erzeugte Ergebnisse auch kommerziell zu verwerten, mit Vorbehalt für lizenzierte Stock-Inhalte.invideo, Nutzungsbedingungen (Abschnitt 4h), abgerufen am 17. Oktober 2026
- Abo je Arbeitsplatz mit Credit-Guthaben (Starter, Plus, Max) und Enterprise auf Anfrage. Nicht genutzte Credits verfallen zum Monatsende.invideo, Preisseite, abgerufen am 17. Oktober 2026
- Nutzer behalten laut Nutzungsbedingungen das Eigentum an ihren eigenen Inhalten.invideo, Nutzungsbedingungen (Abschnitt 4b), abgerufen am 17. Oktober 2026
- Für Enterprise-Kunden nennt invideo die kommerzielle Nutzung ausdrücklich, einschließlich Kundenprojekten.invideo, Enterprise-Seite (FAQ), abgerufen am 17. Oktober 2026
Geprüft an den Quellen, Stand 17. Oktober 2026
invideo AI ist ein Angebot von Invideo; Vertragspartner für Nutzer in Deutschland ist laut Nutzungsbedingungen die Invideo Innovation Pte. Ltd., Singapur. sechzigsekunden steht in keiner Verbindung zu Invideo Innovation Pte. Ltd.





