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Erklärvideo per Online-Tool oder machen lassen: wer was übernimmt.

Hier siehst du, was dir ein Online-Tool abnimmt, was bei dir bleibt und wann du den Film machen lässt.

Stand: Oktober 20266 Minuten Lesezeit

Video-Tool zum Selbermachen

sechzigsekunden

  1. Tool wählen
  2. Vorlage anpassen
  3. Szenen bauen
  4. Stimme und Musik
  5. Timing
  6. Export
  1. Interview
  2. Storyboard-Call
  3. Film in 7 Werktagen*

Die Frage

Erklärvideo selbst mit einem Online-Tool bauen oder machen lassen?

Kurz gesagt

Das hängt vom Zweck ab: Für interne Clips, Reihen kleiner Videos und Tests passt ein Online-Tool, einen Film für Kunden lässt du eher machen. Mit einem Tool bleiben alle sechs Rollen bei dir, das Tool liefert Vorlagen, Figuren und Export. sechzigsekunden macht gestaltete Erklärfilme mit 60 Sekunden für Unternehmen: Interview, Storyboard-Call, dann der Film in 7 Werktagen*.

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Inhalt9
  1. Wer macht was
  2. Auf einen Blick
  3. Was beim Selbermachen bei dir bleibt
  4. Wann ein Video-Tool besser passt
  5. Wann sechzigsekunden passt
  6. Aufwand, Risiko und Rechte
  7. Tool und sechzigsekunden kombinieren
  8. So läuft es bei sechzigsekunden
  9. Fragen und Antworten

Wer macht was

Ein Erklärvideo braucht sechs Rollen. Ein Video-Tool übernimmt keine davon ganz, es gibt dir Bausteine. Beim Machen lassen trägt der Anbieter die Rollen.

Video-Tool zum Selbermachen

  1. Konzept

    Du: Du entscheidest, welche Botschaft das Video trägt. Vorlagen geben Anregungen, die Idee bleibt deine.

  2. Text

    Du: Du schreibst den Sprechertext und prüfst, ob er in die Zeit passt.

  3. Gestaltung

    Du und Video-Tool: Das Tool bringt Vorlagen, Figuren und Symbole mit. Du wählst aus und hältst den Look über alle Szenen gleich.

  4. Animation

    Du und Video-Tool: Je nach Tool laufen Übergänge von selbst. Das Timing legst du fest.

  5. Ton

    Du und Video-Tool: Viele Tools bieten Stimmen, Musik oder eine Aufnahmefunktion. Auswahl und Mischung liegen bei dir.

  6. Projektleitung

    Du: Du planst die Zeit, holst Rückmeldungen ein und exportierst jedes Format.

Dein TeilIdee, Text, Szenenaufbau, Timing, Stimme, Musik, Export und Korrekturen.

sechzigsekunden

  1. Konzept

    sechzigsekunden: Aus deinem Interview entsteht die Idee. Du siehst sie zum ersten Mal im Storyboard-Call.

  2. Text

    sechzigsekunden: Den Sprechertext schreiben wir passend zu jeder Szene. Du liest ihn im Call.

  3. Gestaltung

    Du und sechzigsekunden: Wir gestalten die Szenen. Den Stil wählen wir mit dir aus der Stil-Bibliothek.

  4. Animation

    sechzigsekunden: Die Bewegung bauen wir so, wie du das Storyboard freigegeben hast.

  5. Ton

    sechzigsekunden: Wir übernehmen Stimme, Musik und Mischung nach deiner Freigabe.

  6. Projektleitung

    sechzigsekunden: Zeitplan und Export übernehmen wir, du gibst Interview und Freigabe.

Dein TeilInterview geben mit etwa 4 Minuten Sprechzeit, im Call den Stil mitwählen und freigeben, eine Korrekturrunde nutzen.

Auf einen Blick

Video-Tool zum Selbermachen oder sechzigsekunden: neun Kriterien, Stand Oktober 2026.
KriteriumVideo-Tool zum Selbermachensechzigsekunden
Wer die Arbeit machtDu. Das Tool stellt Werkzeuge, Vorlagen und oft Figuren und Musik bereit.Wir tragen die sechs Rollen. Den Stil wählst du im Call mit aus.
Was du lieferstIdee, Text, Szenenaufbau, Timing, Stimme und Musik.Weder Text noch Timing: nur ein Interview, etwa 4 Minuten Sprechzeit.
Weg zum fertigen FilmVorlage wählen, Szenen bauen, Ton einrichten, Timing abstimmen, exportieren.Nach Interview und freigegebenem Storyboard folgt der Film in 7 Werktagen*.
Ergebnis und StilWie weit du vom Vorlagen-Look abweichen kannst, hängt vom Tool ab.Ein gestalteter Film mit 60 Sekunden, im Stil, den du aus unserer Bibliothek wählst.
FormateDas Seitenverhältnis wählst du oft vor dem Bauen. Für ein zweites Format passt du die Szenen je nach Tool nach.Querformat 16:9 und Hochformat 9:16, beides in jedem Film.
KorrekturenDu änderst meist so oft, wie du willst. Einen Blick von außen holst du dir selbst.Eine Korrekturrunde nach dem Film. Szenen und Sprechertext gibst du vorher im Call frei.
Nutzung und LizenzNach den Lizenzbedingungen des Tools, oft je Tarif. Für Musik und Stimmen gelten häufig eigene Regeln.Für Website, Social Media, Vertrieb und Werbung. Wie weit die Nutzung reicht, steht in den AGB.
PreismodellMeist ein Abo mit Tarifstufen, je nach Anbieter mit einer Gratis-Stufe zum Testen.Ein Festpreis. Du erfährst ihn im Storyboard-Call.
Passt fürInterne Clips, viele kleine Videos, Tests und Menschen, die gern selbst gestalten.Firmen, die nach außen in 60 Sekunden erklären wollen, was sie anbieten.

*7 Werktage (Mo–Fr) für die erste Fassung, ab Storyboard-Freigabe und Zahlungseingang.

Dein Film beginnt mit 4 Minuten Interview.

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Wen soll dein Film überzeugen?

Mehrere Antworten möglich.

Kostenlos und unverbindlich.

Was beim Selbermachen bei dir bleibt

Ein Tool nimmt dir Technik ab: Vorlagen, Figuren, Übergänge und Export. Die Entscheidungen bleiben bei dir.

  • Text: Du schreibst für das Ohr und prüfst die Länge, siehe Wie viele Wörter passen in 60 Sekunden?.
  • Gestaltung: Du hältst Farben, Schriften und Figuren über alle Szenen gleich. Wer Vorlagen kaum anpasst, bekommt oft einen Look, den auch andere nutzen.
  • Animation: Du legst fest, wann Bild und Satz zusammenfallen. Das Feintiming braucht oft viel Zeit.
  • Ton: Du wählst eine Stimme, gleichst die Lautstärke an und prüfst die Musiklizenz.

Typische Fehler sind zu viel Text je Szene, zu kleine Schrift auf dem Handy und wechselnde Lautstärke. Eine Anleitung steht unter Erklärvideo selbst erstellen.

Wann ein Video-Tool besser passt

In diesen Fällen ist ein Tool die passende Wahl:

  • Interne Clips: Bei Schulung oder Teamupdates reicht eine schlichte Optik.
  • Viele kleine Videos: In einer Reihe spart eine feste Vorlage Zeit.
  • Tests: Du prüfst eine Botschaft, bevor du in einen Film investierst.
  • Freude am Gestalten: Wer gern baut und Zeit hat, behält jede Entscheidung in der Hand.
  • Häufige Änderungen: Ändert sich der Inhalt oft, passt du das Video selbst an, solange dein Zugang läuft.

Wann sechzigsekunden passt

sechzigsekunden passt, wenn dein Film nach außen geht: auf die Website, in den Vertrieb oder in die Werbung. Vor allem dann, wenn im Haus niemand Zeit hat, ihn zu bauen.

Gedreht wird nichts: Der Film ist gestaltet, du brauchst weder Kamera noch Drehtag. Du beauftragst erst, wenn du das Storyboard gesehen und freigegeben hast.

Unser Angebot ist ein Film mit 60 Sekunden. Für eine Reihe vieler kleiner Clips ist es nicht gedacht.

Aufwand, Risiko und Rechte

Die erste Unbekannte beim Selbermachen ist die Zeit für Skript, Szenenbau, Timing, Ton und Korrekturen. Beim ersten Video kommt die Einarbeitung ins Tool dazu.

Die zweite sind die Lizenzen. Ein Nutzungsrecht kann als einfaches oder ausschließliches Recht eingeräumt und räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt werden (§ 31 Abs. 1 UrhG). Darum zählt, was dein Tarif erlaubt. Lies vor dem Export, ob du das Video geschäftlich und in bezahlter Werbung nutzen darfst und ob ein Wasserzeichen bleibt. Prüfe auch die eigenen Bedingungen für Musik und Stimmen und was nach einer Kündigung mit exportierten Dateien passiert.

Zeigst du Mitarbeiter oder Kunden, brauchst du in der Regel ihre Einwilligung. Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden (§ 22 KUG). Details erklärt die Seite Nutzungsrechte am Erklärfilm. Dieser Abschnitt ist eine allgemeine Information, er ersetzt keinen Rechtsrat.

Für unseren Film hängt die Lizenz an keinem Tarif, die AGB regeln den Umfang. Projektdateien gibt es nur mit Nachtrag.

Tool und sechzigsekunden kombinieren

Beides lässt sich verbinden: ein Tool für interne Clips, sechzigsekunden für den Film nach außen.

Eine Skizze im Tool hilft auch vor dem Interview: Wer die Botschaft einmal durchgespielt hat, kann sie klarer sagen. Stile im Überblick: Erklärfilm-Stile.

So läuft es bei sechzigsekunden

Drei Schritte, in denen du nichts selbst baust.

  1. Schritt 1:InterviewDu erzählst, was du anbietest und für wen: etwa 4 Minuten Sprechzeit, wann du willst, gesprochen oder getippt.
  2. Schritt 2:Storyboard-CallStatt Szenen selbst zu bauen, gehst du im Call unser Storyboard durch, Bild für Bild und mit Sprechertext. Erst danach entscheidest du über den Auftrag.
  3. Schritt 3:Der fertige FilmIn 7 Werktagen* gestalten und animieren wir den Film und mischen den Ton. Exportieren musst du nichts: 16:9 und 9:16 kommen fertig, dazu eine Korrekturrunde.

Fragen und Antworten

Welche Software brauche ich für ein Erklärvideo?

Für den Einstieg reicht ein Online-Tool mit Vorlagen, Figuren, Ton und Export. Achte auf beide Seitenverhältnisse und eine Lizenz für geschäftliche Nutzung. Konzept, Text und Timing liefert keine Software.

Darf ich ein Video aus einem Online-Tool in der Werbung nutzen?

Das regeln die Lizenzbedingungen des Tools, oft je Tarif. Lies sie vor dem Export, besonders zu Musik, Figuren und Stimmen.

Wie viel Zeit braucht ein Erklärvideo mit einem Tool?

Eine feste Zahl gibt es nicht: Die Zeit hängt von Erfahrung, Textlänge und Szenenzahl ab. Plane Skript, Timing, Ton und Korrekturen ein, beim ersten Video auch die Einarbeitung.

Muss ich bei sechzigsekunden ein Skript schreiben?

Nein. Du gibst das Interview, den Sprechertext für jede Szene schreiben wir. Du siehst ihn im Storyboard-Call.

Dein Film beginnt mit 4 Minuten Interview.

Danach zeigen wir dir dein Storyboard im kostenlosen Call. Du beauftragst erst, wenn dir die Idee gefällt.

  1. Interview4 Minuten Sprechzeit, wann du willst
  2. Storyboard-CallKostenlos
  3. FilmIn 7 Werktagen*

*7 Werktage (Mo–Fr) für die erste Fassung, ab Storyboard-Freigabe und Zahlungseingang.

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Wen soll dein Film überzeugen?

Mehrere Antworten möglich.

Kostenlos und unverbindlich.

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Beispielhafte Darstellung eines Storyboards mit sechs Szenen-Bildern. Nur die erste Szene ist scharf, die übrigen sind unscharf und gesperrt. Dein Storyboard zeigen wir dir im Call.