![]() |
![]() |
|||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||

Presseveröffentlichungen/Verlinkung:
Sechzig Sekunden – online Wahlkampf im Minuten-Takt Die Multimedia-Agentur Visual Acting veröffentlicht mit www.sechzig-sekunden.de ein neues, fernsehähnliches Format zur politischen Information im Internet. „Ich habe heute den 15. Deutschen Bundestag aufgelöst und Neuwahlen für den 18. September angesetzt.“ Mit diesem Statement eröffnete Horst Köhler die Zeit des Wahlkampfes. Und die Zeit ist knapp. Nicht nur für die Politiker, auch für die Wähler. Sie müssen sich informieren und eine Entscheidung treffen. Als Entscheidungshilfe wurde „Sechzig Sekunden“ konzipiert. Mit diesem politischen „Video-Format“ geht die Agentur für audiovisuelle Kommunikation Visual Acting aus München neue mediale Wege. Auf dieser Internetplattform bekommen Politiker jeweils sechzig Sekunden Redezeit, um eine Frage zu beantworten. Für die erste Folge wurden die Vorsitzenden und Sprecher der Nachwuchsorganisationen der Bundestagsparteien um Stellungnahmen zu zehn aktuellen politischen Themen gebeten. Zwischen „Pisa“ und „Hartz“ werden so die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Parteien deutlich und vergleichbar. Der Internetuser hat die Möglichkeit, sich selbstständig ein Bild zu machen, da er jeweils wählen kann, welchen Politiker er zu welcher Frage sehen möchte. Besonders interessant – im Hinblick auf die vorgezogene Bundestagswahl - sind die Aussagen der Jungpolitiker zu der Frage, warum man ihre Partei wählen sollte. Die
Junge Union, repräsentiert durch den Bundesvorsitzenden
Philipp Mißfelder, strebt grundlegende Reformen mit Angela
Merkel als Kanzlerin an. Über ein Voting wird dem User die Möglichkeit geboten über die Aussagen der Politiker und Ihre Glaubwürdigkeit zu beurteilen. Sechzig
Sekunden als neues Internetformat wurde von Visual Acting als
eigenständiges Format speziell für die zunehmende
Anzahl der „DSL-Surfer“ in Deutschland entwickelt,
da im Bereich DSL die technischen Möglichkeiten noch lange
nicht ausgeschöpft sind: „Momentan ist es, als würde
man mit einer Pferdekutsche auf der Autobahn fahren“,
beschreibt Geschäftsführer Steffen Matz die aktuelle
Informationsqualität im Internet. „Die vorhandenen
technischen Möglichkeiten der Datenübertragung werden
kaum genutzt. Dabei geht es darum, die wichtigsten Vorteile
der Medien Internet und Fernsehen, Interaktivität und Emotionalität
miteinander zu verbinden und aus dieser Verbindung neue Formate
zu erschaffen.“ so Matz. Sechzig Sekunden ist dafür
ein erster interessanter Ansatz. Weitere Folgen zur Bundestagswahl
sind bereits in Planung.
|